Weihnachtsaktion für das Schloss für alle

Weihnachtsaktion für das Schloss für alle

Schenken bereitet Freude – und ganz besonders, wenn das Geschenk exklusiv und gleichzeitig sinnvoll ist. Wir haben die passende Idee für Sie bereit. Mit Ihrer Spende an den Umbau von Schloss Burgdorf werden Sie Teil des Schlosses und damit Schlossherrin oder Schlossherr. Diesen Titel können Sie aber auch verschenken. Im Gegenzug erhalten Sie eine edle Urkunde, welche Sie als Geschenk überreichen können. Später werden Ihre Beschenkten auf dem Schloss ein kleineres oder grösseres Dankeschön bekommen. Die Stiftung Schloss Burgdorf dankt Ihnen fürs Mitbauen, freut sich auf viele zusätzliche Schlossherrinnen und Schlossherren und wünscht Ihnen eine schöne Weihnachtszeit.

Zur Geschenk-Idee: https://www.ichbaumirmeinschloss.ch/meta/geschenk-idee/

Spendenaktion für das Schloss Burgdorf an der Kornhausmesse

Spendenaktion für das Schloss Burgdorf an der Kornhausmesse

Runde 230 000 Franken sind bisher eingegangen und täglich treffen neue Beiträge aufs Spendenkonto fürs „Schloss für alle ein“. Der Stiftungsrat der Stiftung Schloss Burgdorf ist überwältigt. „Diese breite Solidarität der Bevölkerung, der Firmen und der Gemeinden im Emmental haben wir so nicht erwartet“, sagt Stiftungsrätin Elisabeth Zäch und dankt allen Spenderinnen und Spendern.

Fröhlich flattert auf Schloss Burgdorf die Fahne, welche den Baustart für den Umbau des Schlosses symbolisiert. Und genauso zuversichtlich ist der Stiftungsrat. Betrug die Finanzierungslücke für die Realisierung des Grossprojekts vor einem Jahr noch 3,9 Mio. Fr., ist sie nach intensiven Gesprächen mit möglichen Geldgebern auf rund 450 000 Fr. gesunken. Einen Beitrag dazu leistet auch die Spendenaktion. Innerhalb weniger Wochen betrug das Spendenkonto 230 000 Fr.

Breit verankert

Die Liste der Spenderinnen und Spender zeigt, dass das Projekt „Das Schloss für alle“ breit verankert ist. Neben vielen Einzelspenden aus der Bevölkerung in Burgdorf und Umgebung, engagieren sich Firmen und Dienstleister aus Stadt und Region mit grosszügigen Beträgen. Solidarisch zeigen sich auch die Emmentaler Gemeinden. Viele von ihnen zahlen, wie vorgeschlagen, 1 Franken pro Einwohner und runden diesen Betrag zum Teil kräftig auf. Besonders erfreulich: Die Gemeinde Kirchberg sichert sich einen eigenen Raum und investiert dafür 50 000 Fr.

Bedeutet Verantwortung

Die Stiftung Schloss Burgdorf freut sich über die breite Verankerung des Schlossprojekts und ist dankbar dafür. Die fürs Fundraising zuständige Stiftungsrätin Elisabeth Zäch bekräftigt, dass jeder Betrag wichtig sei, denn er drücke die Verbundenheit mit Schloss Burgdorf aus. „Diese Solidarität ist für uns eine grosse Verantwortung. Wir setzen alles daran, dass das „Schloss für alle“ allen Gönnern und Spenderinnen viel Freude bereitet und der Region Emmental zusätzliche Wertschöpfung und touristischen Nutzen bringt.“

„ichbaumirmeinschloss.ch“ an der Kornhausmesse

Noch ist die Finanzierungslücke nicht gedeckt. Die Stiftung Schloss Burgdorf will deshalb weiterhin für eine Spende motivieren und präsentiert an der Kornhausmesse Burgdorf ihre Spendenaktion „ichbaumirmeinschloss.ch“. Unterstützt wird sie dabei von Vertreterinnen und Vertretern des Museums, wofür sie sich herzlich bedankt.

Spatenstich: Der Umbau zum Schloss für alle hat begonnen!

Spatenstich: Der Umbau zum Schloss für alle hat begonnen!

Seit heute Mittag flattert auf Schloss Burgdorf eine ganz besondere Fahne. Gehisst hat sie der Stiftungsrat der Stiftung Schloss Burgdorf. Die Fahne weist das bekannte Schild «Achtung Baustelle» auf und signalisiert damit weitherum: Die Umbauarbeiten fürs «Schloss für alle» haben heute begonnen und dauern voraussichtlich bis Frühsommer 2020.

Auf diesen Moment haben Stiftungsrat, die künftigen Nutzerinnen und Nutzer, Schloss-freundinnen und Freunde und die Bevölkerung in Stadt und Region lange gewartet; jetzt ist er da. Nachdem das Regierungsstatthalteramt die Baubewilligung zügig bearbeitet und ausgestellt hat, kann der Umbau von Schloss Burgdorf planmässig beginnen. Mit dem Hissen der «Baustellen-Fahne» startete der Stiftungsrat die Bauarbeiten für die Umnutzung des Schlosses. Darin wird künftig eine Jugendherberge beheimatet sein, in einzigartiger Kombination mit dem Museum, einem Gastronomiebereich und dem städtischen Trauungszimmer. Diese Idee wurde von den Burgdorfer Architekten vom Atelier G+S entwickelt und wird jetzt auch von ihnen ausgeführt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich rund zwei Jahre.

Ein historischer Tag
Im Rahmen einer kleinen Feier und in Anwesenheit von Stiftungsrat, Stadt- und Kantons-vertretungen, den künftigen Nutzerinnen und Nutzern und zahlreichen Gönnerinnen und Gönnern betonte Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer die historische Bedeutung dieses Tages: «Mit der vorgesehenen Umnutzung führen wir dieses eindrückliche mittelalterliche Baudenkmal von nationaler Bedeutung in eine bunte, lebendige und nachhaltige Zukunft». Meyer dankte allen, welche dieses anspruchsvolle Projekt in den letzten Jahren unterstützt und zur Realisierung vorangetrieben haben. Für Stadtpräsident Stefan Berger bedeutet das neue Schloss eine Riesenchance. Es werde zum Magnet für Burgdorf und das ganze Emmental.

Glückliche Nutzerinnen und Nutzer
Fredi Gmür, CEO der Schweizer Jugendherbergen, freute sich, bald ein weiteres historisches Gebäude beziehen zu können: «Die Jugendherberge auf Schloss Burgdorf wird vom ganz besonderen Ambiente profitieren und Gäste aus nah und fern anziehen». Neben der historischen Einzigartigkeit wird auch das völlig neu gestaltete Museum zu einer Attraktion. «Das ganze Schloss wird zu einer einzigartigen Wunderkammer, welche Gross und Klein zum Staunen und Sinnieren bringen wird», versprach Museumsleiter Daniel Furter.

Endlich für alle offen
Das über 800 jährige Schloss Burgdorf war im Lauf seiner Geschichte von Herzögen, später durch den Staat Bern, danach durch die kantonale Verwaltung belegt und ausser dem Museumsteil für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ab Frühsommer 2020 öffnet es seine Tore und wird zum «Schloss für alle».

Schloss für alle: Baubeginn im Sommer!

Schloss für alle: Baubeginn im Sommer!

Der Umbau von Schloss Burgdorf soll unverzüglich beginnen, sobald die Baubewilligung vorliegt. Dies hat der Stiftungsrat der Stiftung Schloss Burgdorf an seiner heutigen Sitzung beschlossen. Dies trotz einer noch bestehenden Finanzierungslücke. Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer ist zuversichtlich, dass sich diese durch die noch anstehenden Aktionen schliessen lässt. Somit wird das «Schloss für alle» mit Jugendherberge, Museum und Gastronomie voraussichtlich im Frühling 2020 seine Tore öffnen.

Geschäftsführung und Stiftungsrat der Stiftung Schloss Burgdorf haben sich in den letzten Monaten neben den Vorbereitungen zum Umbau intensiv mit der Beschaffung der fehlenden Mittel beschäftigt. Dabei fanden sie erfreulich viel Unterstützung. Die Finanzierungslücke von CHF 3,1 Mio. konnte um CHF 1,8 Mio. reduziert werden. Sie beträgt noch CHF 1,3 Mio. Dieser Erfolg ist diversen Stiftungen, dem Lotteriefonds, der öffentlichen Hand und insbesondere vielen privaten Gönnerinnen und Gönnern aus Stadt und Region zu verdanken.

Ermunternde Signale
Dieses breit abgestützte Engagement hat den Stiftungsrat ermuntert, das Umbauprojekt nach Vorliegen der Baubewilligung auszulösen. «Auf Grund des positiven Echos der vergangenen Monate gehen wir davon aus, dass wir auch den Rest der finanziellen Mittel rechtzeitig beschaffen können», gibt sich Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer zuversichtlich. Einerseits sind aussichtsreiche Anfragen bei Stiftungen und Privaten hängig, andererseits startet die Stiftung selber eine originelle Spendenaktion, welche sich ans Gewerbe und an die breite Bevölkerung von nah und fern richtet. Sie wird im Rahmen der BUGA 2018 lanciert. «Das Schloss für alle braucht jetzt alle», betont Stiftungsratspräsident Meyer und ist dankbar für viel Solidarität mit dem innovativen Projekt.

Neunutzung Schloss Burgdorf: Keine Einsprachen gegen das «Schloss für alle»

Neunutzung Schloss Burgdorf: Keine Einsprachen gegen das «Schloss für alle»

Erleichtert nimmt der Stiftungsrat der Stiftung Schloss Burgdorf zur Kenntnis, dass keine Einsprachen gegen das Baugesuch für die Umnutzung des Schlosses Burgdorf eingegangen sind. Dies zeige einmal mehr, dass die Bevölkerung hinter dem tollen Projekt stehe, stellt Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer mit grosser Freude fest.

Am 19. März ist die Einsprachefrist gegen das Baugesuch für die Umnutzung des Schlosses Burgdorf abgelaufen. Sie ist ungenutzt verstrichen; beim Regierungsstatthalteramt sind keine Einsprachen eingegangen. Somit können die Arbeiten am Baugesuch ohne verzögernde Einspracheverhandlungen zügig vorangetrieben werden. Laut Verfahrensprogramm der Regierungsstatthalterin soll die Baubewilligung spätestens im Mai erteilt werden. Dieser Termin sollte nun gehalten werden können.

Erleichterter Stiftungsrat
Über das Ausbleiben von Einsprachen ist Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer erfreut. «Es ist nicht selbstverständlich, dass ein solches Grossprojekt ohne Einsprache durchgeht. Das beweist einmal mehr, dass das Projekt gut ist und in der Bevölkerung Rückhalt geniesst», stellt er fest. Diese Tatsache sei für ihn und sein Team hoch motivierend. «Wir wollen alles daran setzen, dieses tolle Projekt nun rasch umzusetzen.» Die Aufgabe sei herausfordernd, aber auch sehr befriedigend. Denn das «Schloss für alle» werde zu einer Attraktion, welche weit über die Region ausstrahle. Dafür lohne es sich, zu arbeiten.

Baugesuch ist eingereicht

Baugesuch ist eingereicht

Ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Umnutzung des Schlosses Burgdorf ist gesetzt: Der Stiftungsrat hat das Baugesuch eingereicht. Dieses wird in den nächsten Tagen publiziert. Erfreut hat der Stiftungsrat zudem die Baubewilligung für die vorzeitigen Abbrucharbeiten, die im Zusammenhang mit archäologischen und denkmalpflegerischen Untersuchungen stehen, zur Kenntnis genommen. Damit können erste Bauarbeiten auf dem Schloss in Angriff genommen werden.

Die Baukommission der Stiftung Schloss Burgdorf und das zuständige Architekturbüro Atelier G + S Architekten und Planer AG haben in den letzten Monaten hinter den Kulissen intensiv gearbeitet. Die Erstellung des Baugesuchs für die Umnutzung des historischen Baudenkmals erforderte aufwändige Abklärungen und zusätzliche Unterlagen und Fachberichte, welche bei andern Bauvorhaben nicht notwendig sind. Jetzt ist das Dossier komplett und das entsprechende Baugesuch bei der städtischen Baudirektion eingereicht. Diese wird es dem Regierungsstatthalteramt zur Prüfung und Bewilligung weiterleiten.

«Damit haben wir einen weiteren Meilenstein gesetzt», freut sich Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer, «wir sind mit unserm Projekt auf Kurs.» Nach der Publikation des Gesuchs läuft die übliche Einsprachefrist von 30 Tagen. Parallel dazu prüft das Regierungsstatthalteramt das umfangreiche Dossier. Wie lange diese Arbeiten dauern, ist im Moment noch offen. Der Stiftungsrat ist aber aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen überzeugt, dass sie rasch von Statten gehen.

Schon das im November eingereichte Gesuch um vorzeitige Abbrucharbeiten wurde zügig bearbeitet und liegt bereits vor. Damit können erste Bauarbeiten auf dem Schloss beginnen. Dies ist deshalb so wichtig, weil der Untergrund der betroffenen Abbruchbereiche wenig erforscht ist. Mit dem vorzeitigen Abbruch wird den Archäologen ausreichend Zeit für ihre Abklärungen eingeräumt, ohne dass dadurch das Bauprojekt verzögert wird. «Für uns hat der sorgfältige Umgang mit der historischen Bausubstanz höchste Priorität,» sagt Stiftungsratspräsident Meyer dazu, «deshalb sollen die Fachleute über jene Zeit verfügen, welche sie benötigen.»