Museum Schloss Burgdorf

Museumsneukonzeption Wunderkammern

Mit dem Konzept Wunderkammern werden Geschichten aus verschiedenen Epochen und Kontinenten zusammenkommen und die Besuchenden auf eine Reise in die Vergangenheit und Zukunft mitnehmen. Ein grosses Ziel des neuen Museums ist die Geschichtsvermittlung für Schulen, Familien und Gruppen sowie Einzelpersonen. Die Grundidee fusst auf drei Pfeilern:

1. Durchdringung von Jugendherberge und Museum

Die Räume der Jugendherberge dienen zwar als Schlafstätte oder Aufenthaltsraum, sind aber auch auf verschiedene, den Räumen angepasste Arten, mit Objekten aus den Sammlungen bespielt. Die Jugendherberge greift ins Museum ein, da Übernachtungsgäste auch nachts in einzelne Räume des Museums gelangen können.

2. Die Wunderkammer als vielschichtige und überraschende Erlebniswelt

Das ganze Schloss wird als Wunderkammer gesehen, die wiederum in einzelnen Räumen kleinere Wunderkammern in Form von Ansammlungen von Objekten und Kleininszenierungen aufweist. Einzelne Räume werden als thematisches Kabinett mit einer Art kleiner Sonderausstellungen inszeniert. Diese können flexibel bespielt werden und das Museum lässt sich so kontinuierlich erneuern.

3. Entdeckungsreisen in Zeit und Raum

Ausgangspunkt des Erlebens ist das Entdecken. Die verschiedenen Geschichten und die Geschichte des Schlosses soll als etwas zu Entdeckendes vermittelt werden. Die Chronologie spielt dabei keine Rolle, Brüche sind wichtig und interessant, die Gegenwart lässt sich durch die Geschichte(n) begreifen. Der Raum kann eng (das Schloss selber) und weit (die weltweiten Entdeckungsreisen eines Schiffmann) gefasst werden.

Spenden Sie für das neue Museum

Das Museum ist dringend auf Spenden angewiesen, damit die neue Dauerausstellung finanziert werden kann. Postkonto:     IBAN CH60 0900 0000 3022 3816 5. Danke!

Das Museum Schloss Burgdorf wird unterstützt von:

Stadt Burgdorf
Kanton Bern
Regionalkonferenz Emmental