Erleichtert nimmt der Stiftungsrat der Stiftung Schloss Burgdorf zur Kenntnis, dass keine Einsprachen gegen das Baugesuch für die Umnutzung des Schlosses Burgdorf eingegangen sind. Dies zeige einmal mehr, dass die Bevölkerung hinter dem tollen Projekt stehe, stellt Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer mit grosser Freude fest.

Am 19. März ist die Einsprachefrist gegen das Baugesuch für die Umnutzung des Schlosses Burgdorf abgelaufen. Sie ist ungenutzt verstrichen; beim Regierungsstatthalteramt sind keine Einsprachen eingegangen. Somit können die Arbeiten am Baugesuch ohne verzögernde Einspracheverhandlungen zügig vorangetrieben werden. Laut Verfahrensprogramm der Regierungsstatthalterin soll die Baubewilligung spätestens im Mai erteilt werden. Dieser Termin sollte nun gehalten werden können.

Erleichterter Stiftungsrat
Über das Ausbleiben von Einsprachen ist Stiftungsratspräsident Dr. Markus Meyer erfreut. «Es ist nicht selbstverständlich, dass ein solches Grossprojekt ohne Einsprache durchgeht. Das beweist einmal mehr, dass das Projekt gut ist und in der Bevölkerung Rückhalt geniesst», stellt er fest. Diese Tatsache sei für ihn und sein Team hoch motivierend. «Wir wollen alles daran setzen, dieses tolle Projekt nun rasch umzusetzen.» Die Aufgabe sei herausfordernd, aber auch sehr befriedigend. Denn das «Schloss für alle» werde zu einer Attraktion, welche weit über die Region ausstrahle. Dafür lohne es sich, zu arbeiten.